Springlane

Markenaufbau mit hilfreichen Pins

Springlane, die deutsche E-Commerce-Marke für Küchengeräte, setzt Best Practices konsequent um und erzielt mittlerweile 45% ihres gesamten Webseiten-Traffics über Pinterest. Über 50% der Online-Verkäufe, die über Social-Media-Kanäle kommen, sind Pinterest zuzuordnen.

69%
mehr Zeit verbringen die Referrals über Pinterest auf der Springlane-Webseite
45%
des gesamten Traffics kommt von Pinterest
Das Ziel

Inspiration für probierfreudige “Foodies”

Springlane, eine der am schnellsten wachsenden Marken für Küchengeräte in Deutschland, bietet eine breite Auswahl an Produkten für die Küche und den gedeckten Tisch an. Als Teil der Marketingstrategie hat Springlane eine der größten Online-Plattformen in Deutschland rund um das Thema Essen aufgebaut. Jeden Monat erreicht die Seite mit inspirierenden Rezepten und Kochideen über 10 Millionen Menschen. Wer die Rezepte nachkochen möchte und noch passende Produkte benötigt, kann diese im Springlane-Onlineshop direkt einkaufen.   

Springlane hatte sich zum Ziel gesetzt, für die eigene Marke Reichweite zu generieren und so die Aufmerksamkeit für die Produkte und Rezepte zu steigern. Außerdem sollten der Traffic auf die Webseite sowie die Abverkäufe wachsen. Um diese Ziele zu erreichen, musste das Team einerseits eine loyale Zielgruppe finden, die sich für das Thema Essen begeistert. Andererseits sollte die organische Reichweite durch einen kosteneffizienten Akquisekanal ausgebaut werden.

Hendrik Nölle
Head of Content Marketing, Springlane
„Pinterest ist eine großartige Plattform, um ein treues und aktives Publikum zu erreichen und wertvolle Klicks auf unsere Webseite zu generieren. Auf dieser Plattform erreichen wir Menschen, die wirklich aktiv werden wollen und nicht nur passiv Inhalte konsumieren möchten. Dabei entsteht eine Beziehung zwischen unserer Marke und unserer Zielgruppe, die weit über das einfache „Gefällt mir“ und das Teilen unserer Beiträge hinausgeht!“
Die Lösung

Ausbau der organischen Reichweite

Springlane verstand schon früh, dass es auf Pinterest sehr aktive Nutzer gibt, die stets auf der Suche nach kreativen Rezeptideen sind und diese auch gerne ausprobieren. Da Pinterest bereits Bestandteil der Marketingstrategie war, lernte Springlane recht schnell, dass die Rezepte auf Pinterest doppelt so häufig gemerkt, wie sie auf Social-Media-Kanälen geteilt wurden.

Das Team setzte dann auf organische Pinterest Best Practices, um seine Ziele weiter zu verfolgen. Dazu gehörte die Optimierung des Bildmaterials für Pinterest sowie das Hinzufügen des „Merken“-Buttons auf der Webseite und der mobilen Seite.

Da Pins in Spalten angeordnet sind, sind vertikale Pins aufmerksamkeitsstärker und performen in der Regel besser. Während die Bilder auf der Springlane-Webseite normalerweise horizontal ausgerichtet sind, bietet der “Merken”-Button vertikale, für Pinterest optimierte Bildformate an.

Alle Pins von Springlane erhielten zudem ein niveauvolles Branding und Text-Overlays, um die Interaktionen mit den Pins zu erhöhen. Außerdem verwendete das Team Rezept-Pins. Durch diese sogenannten Rich Pins werden zusätzliche Informationen, wie die für das Rezept benötigten Zutaten, die Zubereitungszeit, Küchenutensilien und mehr direkt im Pin dargestellt.

Nicht zuletzt bewarb das Unternehmen das eigene Pinterest-Profil regelmäßig in seinem Newsletter und auf anderen Owned Channels bei unterschiedlichen Zielgruppen.

Die Ergebnisse

Das Rezept für starken Umsatz

Im ersten Quartal 2018 verkaufte Springlane in seinem Onlineshop so viele Küchenprodukte über Pinterest wie über alle anderen Social-Media-Kanäle zusammen.

Nachdem sie einen Pin mit interessanten, hilfreichen und relevanten Inhalten gesehen hatten, waren zahlreiche Pinterest-Nutzer inspiriert, unterschiedlichste Produkte auf Springlane zu kaufen. Heute macht der Traffic über Pinterest 45% des gesamten Springlane-Traffics aus.

Darüber hinaus sind die Referrals über Pinterest besonders wertvoll: sie verbringen im Durchschnitt 69% mehr Zeit auf der Springlane-Webseite im Vergleich zu Referrals von anderen Social-Media-Kanälen. Außerdem sind 65% der Pinterest-Referrals wiederkehrende Besucher.