Samba to the Sea

Kundengewinnung durch Best Practices

Eine Fotografin mit Sitz in Costa Rica und Savannah (Georgia) steigerte die Zahl der monatlichen Betrachter in nur einem Jahr um das 108-Fache. Vorher hatte sie auf ein Unternehmenskonto umgestellt, ihre Pin-Beschreibungen mit Keywords und Hashtags versehen sowie ein Planungstool zur täglichen Erstellung von Pins eingesetzt.

91 %
der Social-Media-Empfehlungen von Pinterest
108 x
Anstieg der monatlichen Betrachter
Auf Pinterest hohe Wellen schlagen

Kristen M. Brown scheut sich nicht davor, etwas Neues auszuprobieren. 2011 kündigte sie ihre Stelle als Finanzfachkraft in New York City und ging nach Costa Rica, um ihren beiden Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: Surfen und Fotografieren. Inzwischen betreibt Kristen ein erfolgreiches Unternehmen für Porträt- und Eventfotografie sowie einen Online-Shop, in dem sie ihre eigenen Drucke von Stränden und Sonnenuntergängen verkauft.

Kristen liebt es, neue Dinge zu lernen. Als sie sich Gedanken über einen Ausbau ihres Geschäfts machte, wollte sie zunächst herausfinden, wie sie potenzielle Kunden auf sich aufmerksam machen kann. Sie brachte sich ein paar einfache Tricks zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) bei, um im Ranking nach oben zu klettern. So hat sie beispielsweise ihre Fotos mit ALT-Tags gekennzeichnet, ihre Bilder mit Namen versehen und einen Blog gestartet. Zudem bemerkte sie einen Schneeballeffekt: Je mehr sie bloggte, umso mehr Referrals bekam sie.

Durch diese Erfahrung gewann Kristen eine wichtige Erkenntnis über Pinterest: Es funktioniert wie eine Suchmaschine - durch kleine Änderungen an ihrer Herangehensweise kann sie sofortige Erfolge sehen. Sie ließ sich voll darauf ein.

Kristen M. Brown
Inhaberin von Samba to the Sea
„Als ich feststellte, dass Pinterest kein Beliebtheitswettbewerb, sondern eine Suchmaschine ist, erkannte ich das ganze Potenzial. Als Fotografin habe ich jede Menge visuelles Material. Also ging es darum, mehr über Pinterest zu erfahren und meine Aktivitäten zu verstärken.“
Nicht lange fackeln

Als Kristen mit der Vermarktung ihres Geschäfts auf Pinterest begann, nahm sie drei wesentliche Korrekturen an ihrem Konzept vor.

Zuerst wandelte sie ihr Konto in ein Pinterest-Unternehmenskonto um. Unternehmenskonten bieten zusätzliche Funktionen, wie zum Beispiel Pinterest Analytics, um zu ermitteln, welche Pins am beliebtesten sind. Zudem kann Pinterest anhand des Unternehmenskontos erkennen, dass das Unternehmen entdeckt werden möchte. Deshalb sorgen wir dafür, dass dessen Inhalte von einem größeren Publikum gesehen werden. Anfang März 2017 – einen Monat, nachdem Kristen auf ein Unternehmenskonto umgestellt hatte – verzeichneten ihre Inhalte 5.000 monatliche Betrachter. Bis Ende März stieg die Zahl bereits auf 18.000 monatliche Betrachter an.

Wenige Monate später fing Kristen an, ihre Pin-Beschreibungen durch relevante Keywords und Hashtags zu ergänzen. So konnte sie die passende Zielgruppe leichter erreichen und ihre Services in einen aussagekräftigen Kontext setzen. Bevor Kristen diese Strategie Anfang Juni umsetzte, belief sich die Zahl der monatlichen Betrachter auf 26.000. Ende Juni waren es dann 75.800. Und Ende Juli hatte sie bereits 115.000 erreicht.

Im Dezember erweiterte Kristen ihre Strategie um den Einsatz eines von Pinterest genehmigten Planungstools (Tailwind), sodass sie täglich Pins erstellen und posten konnte. Da Pinterest aktuellen Inhalten höhere Priorität einräumt, kann die Reichweite entscheidend gesteigert werden, indem häufig neue Pins erstellt werden und diese mit der Webseite verlinkt sind. Mit einem Planungstool wie Tailwind kann Kristen zudem ihre Inhalte vorab planen, Pins hochladen und kann die Veröffentlichung bis zu einen Monat im Voraus festsetzen.

„Nachdem ich die Regeln kannte, die einfachen Dinge“, so Kristen, „schossen meine Zahlen in die Höhe.“ Kristen schloss das Jahr mit fast 300.000 monatlichen Betrachtern ab. Das waren mehr als doppelt so viele wie zuvor.

Surfen auf der Erfolgswelle

Ein Jahr, nachdem Kristen auf ein Unternehmenskonto umgestellt hatte, war die Zahl der monatlichen Betrachter auf Pinterest auf beeindruckende 540.000 angewachsen – eine 108-fache Steigerung gegenüber den 5.000, die sie am Anfang verzeichnete. Im Mai 2018 hatte sie 1 Million monatliche Betrachter erreicht. Zudem stellte sie fest, dass 91 % ihrer Kundengewinnung in sozialen Netzwerken auf Pinterest zurückgingen. Somit ist Pinterest für ihr Fotografiegeschäft und ihren Online-Shop die wichtigste Quelle für Social Media Referrals.

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Ziel
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