57st. design

57st. design vergrößerte mit Promoted Pins den Geschäftserfolg

Das auf Design, Fertigung und Einzelhandel spezialisierte Unternehmen mit Sitz in Chicago erzielt mindestens 35 % seines Umsatzes über Pinterest.

35  %
der Verkäufe über Pinterest
25  %
der Kosten anderer Plattformen
Das Ziel

Mehr Traffic, der zu Conversions führt

Sam Devenport entdeckte seine Begeisterung für Holzarbeiten, als er mit Mitte 20 im Unternehmen seiner Eltern arbeitete und hochwertige Bücherregale baute. Nach ein paar Jahren stellte er eine interessante Marktlücke in der amerikanischen Möbelbranche fest: Es gab nur wenige moderne Möbel aus massivem Hartholz zu angemessenen Preisen.

Diese Lücke wollten Sam und seine Geschäftspartnerin Pia Narula schließen. Sie stellten fest, dass sie traditionelle Qualitätsmöbel zu einem günstigeren Preis herstellen konnten, wenn sie die gesamte Produktion firmenintern abwickelten. Sie entschieden sich für einfache, geradlinige Möbelstücke im Mid-Century-Stil und legten besonderen Wert auf hochwertige Materialien und amerikanisches Handwerk.

Im August 2016 erstellten sie ein Pinterest-Profil für 57st. design. Sie wussten, dass Nutzer auf der visuellen Plattform nach Inspiration für Wohnideen, Möbeln und anderen Dingen für ihr Zuhause suchen. In 2016 merkten sich 27 Millionen Nutzer mehr als 1,7 Milliarden Pins zum Thema Einrichten und Wohnen.1 Und in der Kategorie „Einrichten und Wohnen“ waren Möbel im letzten Jahr das am häufigsten gemerkte Produkt auf Pinterest.2 Über 85 % der Käufer von Wohneinrichtung geben an, dass sie auf Pinterest nach Ideen suchen. Das sind tolle Neuigkeiten für kleinere Marken wie 57st. design.3

Sam und Pia hatten dabei zwei Ziele: die Steigerung der Sichtbarkeit und der Awareness ihrer Marke sowie das Ankurbeln des Traffics zu ihrer Webseite, um Verkäufe zu generieren. Sie gewannen zunächst organisch Follower auf Pinterest. Doch bald fingen sie an, Promoted Pins zu nutzen, da dies günstiger im Vergleich zu anderer digitaler Werbung war. Zudem war das Erstellen von Inhalten sehr einfach.

Sam Devenport
Gründer, 57st. design
„Pinterest ist für mindestens 35 % unseres Umsatzes verantwortlich. Wir bekommen wirklich guten Traffic – und das zu einem Bruchteil der Kosten anderer Plattformen.“
Die Lösung

Gute Ergebnisse durch kreatives und durchdachtes Testen

Ein Schlüssel zum Erfolg von 57st. design durch Promoted Pins war die Durchführung von A/B-Tests für Promoted Pins. Sie testeten einzelne Produktfotos aber auch Fotos des Produkts in einer Wohnung oder einer anderen ansprechenden Umgebung.

Die beste Lösung für sie waren Pins mit einer Kombination aus mehreren Bildern. Sie entscheiden sich dabei immer für die Bilder mit der höchsten Qualität.

Bei den A/B-Tests erstellen Sam und Pia mehrere Pins und lassen diese einige Wochen laufen. Daran können sie sehen, wie erfolgreich die Pins sind, und diese dann entsprechend optimieren.

Beim Targeting konzentrieren sie sich auf Keywords und achten immer darauf, dass sie zum gezeigten Produkt passen. Eine ihrer erfolgreichsten Kampagnen auf Pinterest war für die Vermarktung eines Plattform-Bettes. Für diese Kampagne nutzen sie nicht nur Keywords wie „Betten“ oder „moderne Betten“, sondern auch spezifischere Begriffe wie „zeitgenössisches Plattform-Bett mit Schubladen".

Die Ergebnisse

Hochwirksamer Traffic und zahlreiche Verkäufe – direkt über Pinterest

Fast jeden Tag rufen Kunden bei 57st. design an und sagen: „Ich habe euch auf Pinterest gefunden.“ Insgesamt werden mindestens 35 % ihrer Umsätze über Pinterest generiert.

57st. design konnte ebenfalls feststellen, dass 50 bis 60 % des Traffics auf ihrer Webseite von Pinterest kommen. Der Traffic hat eine 3- bis 4-mal höhere Qualität als bei vergleichbaren Plattformen für digitale Werbung – mit geringeren Bounce-Raten, längeren Sitzungen und mehr angesehenen Seiten pro Sitzung. Zudem zahlen sie für diesen Traffic nur ¼ der Cost per Click im Vergleich zu anderen Plattformen.  

Die Kampagnen mit Promoted Pins von 57st. design haben auch tolle Nachwirkungen. Pins werden zudem auch weiterhin auf Pinnwänden gemerkt — wieder und wieder. Dies führt dazu, dass sie viele weitere Impressions erhalten.

„Das unglaubliche Wachstum unserer Präsenz ist etwas, das uns bei Pinterest sehr anspricht“, erklärt Sam.

1Interne Pinterest-Daten, 2016

2Interne Pinterest-Daten, 2016

1Interne Pinterest-Analyse, 2017

Sam Devenport
Gründer, 57st. design
„Wir wussten, dass viele unserer Kunden in großen Metropolregionen leben. Für diese Kunden ist Design wichtig, und sie interessieren sich dafür, wie und wo die Produkte hergestellt werden. Im letzten Jahr haben wir festgestellt, dass viele unserer Kunden Pinterest nutzen.“